Du stehst vor mir, doch schaust vorbei,
die Luft so schwer, so voller Blei.
Ein halbes Wort, das in mir bleibt,
so laut und doch so ohne Zeit.
Wir reden leise, reden kaum,
nur Schatten tanzen durch den Raum.
Ich will dich halten, doch du fliehst,
bevor du ganz verschwindest, siehst.
Zwischen uns – brennt noch ein Licht,
doch keiner sieht, wer’s wirklich ist.
Wir steh’n zu nah, und doch zu weit,
verlor’n in uns’re Ewigkeit.
Zwischen uns – bleibt nur Gefühl,
das viel zu laut, zu leise spielt.
Ich würd dich rufen, doch ich weiß,
du hörst mich nicht – ein letztes “bleib”.
Die Uhr tickt stumm, der Himmel grau,
ich seh dich an, doch trau mich kaum.
Dein Blick sagt mehr als jedes Wort,
du willst hier sein, doch musst schon fort.
Wir schweigen beide, bleiben still,
weil keiner weiß, was Liebe will.
Vielleicht war’s echt, vielleicht nur Traum,
doch ich spür dich – ich spür dich noch kaum.
Zwischen uns – brennt noch ein Licht,
doch keiner sieht, wer’s wirklich ist.
Wir steh’n zu nah, und doch zu weit,
verlor’n in uns’re Ewigkeit.
Zwischen uns – bleibt nur Gefühl,
das viel zu laut, zu leise spielt.
Ich würd dich rufen, doch ich weiß,
du hörst mich nicht – ein letztes “bleib”.
Ich zähl die Sterne über dir,
vielleicht gehör’n sie uns, vielleicht zu mir.
Ich schließ die Augen, seh dich zieh’n,
und frag mich leise – wohin mit mir?
Zwischen uns – war mehr als Zeit,
mehr als ein Wort, mehr als nur Leid.
Ich halt dich fest, doch nur im Traum,
du bleibst in mir – so still, so kaum.
Zwischen uns – verblasst das Licht,
doch mein Herz vergisst dich nicht.
Wenn Liebe bleibt, dann irgendwo –
zwischen uns, im Nirgendwo.