An Prinzipien halte ich mich zwar,
doch ändert’s nichts - die Wahrheit bleibt zu brutal
Es ist längst zur Routine geworden,
dass ich in der Ecke sitz’ und weine.
Ich dachte einst, es wäre besser,
alles zu zerstör’n, bevor ich daran zu sehr hänge
- ich verbrenn’.
Und darum weine ich,
geblendet vom Licht, finde ich mich mittendrin
und sollt auch der Schmerz bald vergeh’n,
bleibt er als Funken immer besteh’n
- Lass ihn in Flammen aufgeh’n!
Lügenmeer
findet mich hinter Bühnen - ich kann längst nicht mehr.
Wäre nur ein Wort mir genug,
wüsst’ ich, alles wird gut.
Doch ich sag es nicht,
was in mir tief verborgen ist.