In der Stadt, wo Lichter brennen,
Dein Blick verliert sich irgendwo.
Zwischen uns, die kalte Luft,
Und Worte, die ich nicht mehr find’.
Ich spür, du gehst schon halben Schritt,
Doch bleibst noch kurz in meinem Licht.
Wenn Liebe fällt, dann fällt sie still,
Wie Regen, der nichts sagen will.
Ich schließ die Augen, seh dich fort,
Dein Schatten tanzt an jedem Ort.
Die Zeit zieht Fäden durch die Nacht,
Und reißt, was uns zusammenhielt.
Bleib bei mir – nur für diesen Moment,
Auch wenn der Morgen uns trennt.
Bleib bei mir – ich halt dich fest im Wind,
Bis alles Neue beginnt.
Bleib bei mir – auch wenn es weh tut,
Ich schwör, ich find den Mut.
Bleib bei mir – nur heut’ Nacht,
Bis der Tag erwacht.
Du sagst, man kann nicht ewig flieh’n,
Doch Liebe kennt kein Navigier’n.
Ein letzter Kuss, dann Stille bricht,
Und alles wird so schwer wie Licht.
Ich schreib dein’n Namen in den Staub,
Er bleibt, bis jemand drüberlauft.
Und wenn der Himmel wieder weint,
Dann weiß ich, er war uns gemeint.
Ich schließ die Augen, seh dich fort,
Dein Schatten tanzt an jedem Ort.
Die Zeit zieht Fäden durch die Nacht,
Und reißt, was uns zusammenhielt.
Bleib bei mir – nur für diesen Moment,
Auch wenn der Morgen uns trennt.
Bleib bei mir – ich halt dich fest im Wind,
Bis alles Neue beginnt.
Bleib bei mir – auch wenn es weh tut,
Ich schwör, ich find den Mut.
Bleib bei mir – nur heut’ Nacht,
Bis der Tag erwacht.
Vielleicht war’s nur ein kurzer Traum,
Doch er klingt nach in jedem Raum.
Ich hör dein Lachen, so vertraut,
Bevor der Himmel grau verstaubt.
Bleib bei mir – nur für diesen Moment,
Auch wenn der Morgen uns trennt.
Bleib bei mir – ich halt dich fest im Wind,
Bis alles Neue beginnt.
Bleib bei mir – nur heut’ Nacht,
Bis der Tag erwacht.