Du sagst, du musst jetzt wirklich geh’n,
die Uhr bleibt still, ich bleib hier steh’n.
Dein Duft hängt noch im Zimmer fest,
und mein Herz – schlägt gegen den Rest.
Ich wollt dich halten, nur für heut,
doch Liebe geht, wenn man sie scheut.
Ein letzter Blick, so still, so klar,
du warst mir nah, jetzt unerreichbar.
Wenn du gehst –
bleibt die Welt kurz steh’n,
ich hör dein’n Namen,
im Wind verweh’n.
Wenn du gehst –
nehm mein Herz doch mit,
es schlägt zu laut,
seit du nicht mehr bist.
Die Straßen leer, die Lichter blind,
ich lauf dahin, wo wir mal sind.
Die Zeit heilt nicht, sie macht nur stumm,
und jedes Lied klingt viel zu krumm.
Ich schreib dein’n Namen in den Rauch,
doch er vergeht, wie du es auch.
Ich such im Regen dein Gesicht,
doch find es nicht, doch find es nicht.
Wenn du gehst –
bleibt die Welt kurz steh’n,
ich hör dein’n Namen,
im Wind verweh’n.
Wenn du gehst –
nehm mein Herz doch mit,
es schlägt zu laut,
seit du nicht mehr bist.
Ich seh dich tanzen, irgendwo,
in meinen Träumen, sowieso.
Ich weiß, du kommst nie mehr zurück,
doch jedes Wort bleibt mein Stück Glück.
Wenn du gehst –
bleibt die Zeit gefror’n,
mein Herz rennt weiter,
doch du bist schon fort.
Wenn du gehst –
nehm mein’n Atem mit,
denn ohne dich
bleibt nur der Schritt… ins Nichts.