Wir warn so jung, zu stolz zum Fall’n,
hab’ dich verlorn, ganz ohne Schall.
Die Stadt war laut, du warst so still,
ich weiß nicht mehr, was ich noch will.
Du sagst, es tut dir nicht mehr weh,
doch deine Augen lügen eh.
Und jedes “Geh” klingt wie “Bleib hier”,
ich hör dich atmen neben mir.
Es gibt kein Zurück,
uns’re Zeit ist aus,
die Lichter geh’n aus,
wir brenn’n langsam aus.
Es gibt kein Zurück,
doch ich spür dich noch,
in jedem Beat,
in meinem Herzenschlag.
Die Straßen leer, die Nacht so klar,
ich frag mich, ob das Liebe war.
Dein Schatten zieht an mir vorbei,
so leise, als wär’s einerlei.
Ich zähl die Stunden, die vergehn,
seh deine Silhouette im Regen steh’n.
Ein letzter Tanz, ein letzter Blick,
wir beide wissen – es gibt kein Zurück.
Es gibt kein Zurück,
uns’re Zeit ist aus,
die Lichter geh’n aus,
wir brenn’n langsam aus.
Es gibt kein Zurück,
doch ich spür dich noch,
in jedem Beat,
in meinem Herzenschlag.
Vielleicht ist Liebe nur ein Traum,
verblasst im Morgen, kaum zu glauben.
Ich halt dich fest in Fantasie,
doch du bist längst schon nie mehr hier.
Es gibt kein Zurück,
nur Erinnerung,
doch jede Welle
trägt dein’n Klang mit sich.
Es gibt kein Zurück,
doch ich bleib im Lied,
weil jeder Ton
dein Echo schrieb.