Dein Blick bleibt hängen,
doch du sagst kein Wort.
Die Nacht ist leise,
wir fahr’n einfach fort.
Lichter zieh’n vorbei im Wind,
ich frag mich, wer wir grade sind.
Ein Kuss, der sich zu lange hält,
als wär das alles, was noch zählt.
Ich will dich spür’n, doch nicht verlier’n,
Zwischen Herz und Fantasie.
Vielleicht ist Liebe nur ein Spiel,
das wir verlier’n im Jetzt und Hier.
Es ist nur ein Gefühl,
doch es bleibt in mir.
Wie ein Echo aus der Nacht,
das mich nie ganz loslässt.
Es ist nur ein Gefühl,
doch es brennt so viel.
Wenn du lachst und wieder gehst,
weiß ich, dass du mich verstehst.
Die Straßen glüh’n in Neonlicht,
doch du siehst mich einfach nicht.
Deine Worte wie Musik,
die spielt und dann zerbricht.
Ich schließ die Augen, seh dein’n Blick,
so fern, und doch ein Augenblick.
Vielleicht war’s Liebe, oder mehr,
vielleicht war’s nur zu schön, zu sehr.
Ich will dich spür’n, doch nicht verlier’n,
Zwischen Herz und Fantasie.
Vielleicht ist Liebe nur ein Spiel,
das wir verlier’n im Jetzt und Hier.
Es ist nur ein Gefühl,
doch es bleibt in mir.
Wie ein Echo aus der Nacht,
das mich nie ganz loslässt.
Es ist nur ein Gefühl,
doch es brennt so viel.
Wenn du lachst und wieder gehst,
weiß ich, dass du mich verstehst.
Ich zähl die Stunden ohne dich,
jeder Takt erinnert mich.
An das, was war, an unser Licht,
doch du hörst es nicht.
Es ist nur ein Gefühl,
doch ich halt es fest.
Auch wenn du längst vergisst,
was zwischen uns echt ist.
Es ist nur ein Gefühl,
doch es bleibt bei mir.
Wie ein Traum im Rückspiegel,
verblasst – doch nie ganz still.