Winterreise, D. 911 - No. 1 Gute Nacht (冬之旅,作品911 - 第1首 晚安) - Dietrich Fischer-Dieskau/Alfred Brendel
Lyrics by:Wilhelm Müller
Composed by:Franz Schubert
Fremd bin ich eingezogen fremd zieh' ich wieder aus
Der mai war mir gewogen mit manchem blumenstrauß
Das mädchen sprach von liebe die mutter gar von eh'
Das mädchen sprach von liebe die mutter gar von eh'
Nun ist die welt so trübe der weg gehüllt in schnee
Nun ist die welt so trübe der weg gehüllt in schnee
Ich kann zu meiner reisen nicht wählen mit der zeit
Muss selbst den weg mir weisen in dieser dunkelheit
Es zieht ein mondenschatten als mein gefährte mit
Es zieht ein mondenschatten als mein gefährte mit
Und auf den weißen matten such' ich des wildes tritt
Und auf den weißen matten such' ich des wildes tritt
Was soll ich länger weilen dass man mich trieb hinaus
Lass irre hunde heulen vor ihres herren haus
Die liebe liebt das wandern gott hat sie so gemacht
Von einem zu dem andern gott hat sie so gemacht
Die liebe liebt das wandern fein liebchen gute nacht
Von einem zu dem andern fein liebchen gute nacht
Will dich im traum nicht stören
Wär' schad um deine ruh
Sollst meinen tritt nicht hören
Sacht sacht die türe zu
Schreib' im vorübergehen ans tor dir gute nacht
Damit du mögest sehen
An dich hab' ich gedacht
Schreib' im vorübergehen ans tor dir gute nacht
Damit du mögest sehen an dich hab' ich gedacht
An dich hab' ich gedacht