Die Zauberfl枚te, K. 620 - Act II: "Wie? Wie? Wie?" - Otmar Suitner/Peter Schreier/G眉nther Leib/Hanne-Lore Kuhse
Written by锛欵manuel Schikaneder/Wolfgang Amadeus Mozart
Wie wie wie
Ihr an diesem schreckensort
Nie nie nie
Kommt ihr wieder gl眉cklich fort
Tamino dir ist tod geschworen
Du papageno bist verlohren
Nein nein nein das w盲r zu viel
Papageno schweige still
Willst du dein gel眉bde brechen
Nichts mit weibern hier zu sprechen
Ihr h枚rt ja wir sind beyde hin
Stille sag ich schweige still
Immer still und immer still
Ganz nah ist euch die k枚niginn
Sie drang in tempel heimlich ein
Wie was sie soll im tempel seyn
Stille sag ich schweige still
Wirst du immer so vermessen
Deiner eides pflicht vergessen
Tamino h枚r du bist verlohren
Gedenke an die k枚niginn
Man zischelt viel sich in die ohren
Von dieser priester falschem sinn
Ein weiser pr眉ft und achtet nicht
Was der verworfne p枚bel spricht
Man sagt wer ihrem bunde schw枚rt
Der ist verw眉nscht mit haut und haar
Das w盲r beym teufel unerh枚rt
Sagt an tamino ist das wahr
Geschw盲tz von weibern nachgesagt
Von heuchlern aber ausgedacht
Doch sagt es auch die k枚niginn
Sie ist ein weib hat weibersinn
Sey still mein wort sey dir genug
Denk deiner pflicht und handle klug
Zu tamino
Warum bist du mit uns so spr枚de
Tamino deutet bescheiden
Dass er nicht sprechen darf
Auch papageno schweigt so rede
Ich m枚chte gerne woll
Heimlich
Ihr seht dass ich nicht soll
Dass ich
Du nicht kann
Kannst das plaudern lassen
Ist wahrlich eine schand' f眉r mich
Dich
Wir
Sie m眉ssen sie
Uns mit schaam verlassen
Es plaudert keiner sicherlich
Von festem geiste ist ein mann
Er denket was er sprechen kann
Die damen wollen gehen die
Eingeweihten schreyen von innen
Entweiht ist die heilige schwelle
Hinab mit den weibern zur h枚 lle
Ein schrecklicher accord mit allen instrumenten
Donner blitz und schlag
Zugleich zwey starke donner
Die damen st眉rzen in die versenkung
O weh o weh o weh
F盲 llt vor schrecken zu boden singt
Da schon alle musik stille ist
O weh o weh o weh
Dann f盲 ngt der dreymahlige accord an
Tamino papageno sprecher
Zweyter priester mit fackeln
Heil dir j眉 ngling
Dein standhaft m盲 nnliches betragen hat gesiegt
Zwar hast du noch manch rauhen und gef盲 hrlichen weg zu wandern
Den du aber durch h眉lfe der g枚 tter gl眉 cklich endigen wirst
Wir wollen also mit reinem herzen unsere wanderschaft weiter fortsetzen
Er giebt ihm den sack um
So nun komm
Was seh' ich freund siehe auf wie ist dir
Ich lieg' in einer ohnmacht
Auf sammle dich und sey ein mann
Sieht auf
Aber sagt mir nur meine lieben herren
Warum muss ich denn alle die qualen und schrecken empfinden
wenn mir ja die g枚tter eine papagena bestimmten
Warum denn mit so vielen gefahren sie erringen
Diese neugierige frage mag deine
Vernunft dir beantworten
Komm meine pflicht
Heischt dich weiter zu f眉 hren
Er giebt ihm den sack um
Bey so einer ewigen wanderschaft
M枚 cht einem wohl die liebe auf immer vergehen
Ab ab ab